Was bisher geschah:


In den letzten zehn Jahren hat sich die MAL im Ortsbeirat für viele Themen erfolgreich eingesetzt. Einige Forderungen, die noch nicht durchgesetzt werden konnten, werden weiterhin von uns vorangetrieben:

  • Die festmontierten Sitzgruppen vor den beiden Eingängen der Mehrzweckhalle in Mittelbuchen mussten unbedingt überprüft und instandgesetzt werden.
    > Durch die teilweise Demontage der Sitze wurde die Situation nicht zu unserer Zufriedenheit gelöst.

  • Gerne wollten wir Alternativtreffpunkte für die Mittelbuchener Jugendliche finden, wobei wir auf Synergieeffekte mit Mittelbuchener Vereinen hofften.

  • Neue Standorte für zwei Baumbepflanzung vorschlagen:
    > Zwei Bäume, ein Ahorn und eine Säuleneiche wurden in der Altkönigstraße gepflanzt

  • Nachdem die Haushaltslage der Stadt leider die Installation einer Fußgängerampel nicht zulässt, war es unbedingt notwendig wenigstens ein Mindestmaß an Verkehrssicherheit für die Fußgänger am Nettomarkt herzustellen. Dazu gehörten intakte weiß-leuchtende Zebrastreifen. Die jetzigen Streifen waren verblasst und nur noch teilweise erkennbar.
    > Die Verkehrssicherheitsmaßnahen wurden durchgeführt

  • Über die aktuelle Betreuungssituation der Hortkinder, die die Büchertalschule besuchten, machten wir uns Sorgen.
    > Der vorübergehende Engpass bei der Betreuung, wurde durch zusätzliche Räume an der Schule gelöst.

  • Gerne wollten wir, dass im Zuge der baulichen Umsetzung des Projekts „Feuerwache Mittelbuchen, Errichtung einer Fahrzeughalle und von Jugendräumen“ der behinderten gerechte Zugang zum Heinrich-Fischer-Haus / Stadtteilladen als Baumaßnahme mit aufgenommen wird.
    > Leider aus Kostengründen nicht umgesetzt.

  • Überprüfung der Schülerbusse zur Heinrich-Böll-Schule in Bruchköbel durch das Rack Busunternehmen, insbesondere musste hier unbedingt geklärt werden, ob der eingesetzte Bus sitzplatzmäßig nicht zu knapp ausgestattet ist.
    > Das Busunternehmen räumte ein, dass mittwochs hier wohl durch gleichzeitigen Unterrichtsschluss Probleme auftauchten, die sich aber nach den Osterferien durch Stundenplanänderungen erledigt ein müssten.

  • Rückschnitt der Ahorn- und Weidenbäume am Feldwegrand Oberdorfelderstraße/Höhenstraße
    > Maßnahme wurde zeitnah durchgeführt

  • Haltebeschränkung im Bereich Höhenstraße vor den Häusern 1b und 1c durch eine Fahrbahnmarkierung
    > Hier wurde eine Haltebeschränkung markiert, sodass sich die Situation entschärft hat.

  • Gemeinsam mit der SPD und der CDU sorgten wir für eine Verkehrsberuhigung in der Lützelbuchener Straße
    > Mit Maßnahmen, wie Tempo 30 und verschiedene verkehrsberuhigte Maßnahmen, wie Haltebuchten wurde der Verkehr etwas beruhigt, allerdings nicht zu unserer Zufriedenheit.

  • Offener Brief OBR 14.09.2011: Bürgerbeteiligung in den Ortsbeiratssitzungen

  • Unser erster Erfolg war die Anpassung der Öffnungszeiten der Mittelbuchener Poststelle im Jahre 2006.
    > Damit ist es nun auch Berufstätigen möglich, zumindest an einem Nachmittag der Woche ihre Postgeschäfte zu erledigen.

  • Die Fertigstellung des Parkplatzes in der Fichtelgebirgsstraße wurde seit 2006 immer wieder mit Nachdruck von uns gefordert und dann endlich 2010 auch umgesetzt.
    > Die überaus angespannte Parkplatzsituation in der Fichtelgebirgsstraße hat sich seitdem deutlich entspannt.

  • Die Durchführung der Baumpflege lt. Feldwegsatzung erfolgte auf unser Betreiben, außerdem wurde endlich nach jahrelanger halbherziger Pflege des Überflutungsgrabens entlang des Feldweges Höhenstraße 2010 dieser Graben richtig ausgebaggert und Wassereinläufe vom Feldweg in den Graben neu angelegt.
    > Somit sind wieder optimale Voraussetzungen für den Abfluss des Wassers in Hochwasserzeiten geschaffen.

  • Die Überprüfung der Vorfahrtsreglung Höhen-/Fichtelgebirgsstraße wurde überprüft und durch die Beseitigung des Wildwuches auf dem städtischen Grundstück entschärft.
    > Mit dieser Maßnahme konnte nun die Verkehrssicherheit wiederhergestellt werden.

  • Auf dem Spielplatz Fichtelgebirgsstraße wurde endlich wieder ein kleiner Sandspielbereich angelegt.
    > Die Attraktivität des Spielplatzes – vor allem für Kleinkinder – konnte damit deutlich gesteigert werden.

  • Auch die Überarbeitung des Bolzplatzes und die Aufstellung von neuen Toren auf dem St. Elisabeth-Grundstück / Höhenstraße haben den gewünschten Erfolg gebracht.